Tag Archives: Oldtimer Rallye

Wiedergeburt einer Rallyelegende

28. März 2015: 32. ADAC Stormarn Rallye

Wiedergeburt einer Rallyelegende

Walter Röhrl zu Gast in Trittau

(kf) Das Projekt „Wiedergeburt einer Rallyelegende“ führt die Rallyelegenden: Den zweifachen Rallyeweltmeister Walter Röhrl, mit seinem Beifahrer Christian Geistdörfer und Ex Europameister Jochi Kleint nach Trittau.

Der MSC Trittau e.V. im ADAC ist begleitender Motorsportclub des sozialen Jugendprojektes (AJW Hamburg) und stellt gerne die Plattform für das Vorhaben, um es weiter zu bewerben.

Die Schirmherren Röhrl und Kleint sowie Mitorganisator Christian Geistdörfer werden am Sa. 28 März für Fragen zum Projekt, Autogrammwünsche, Interviews oder Foto´s zur Verfügung stehen.

Für ein zusätzliches Highlight sorgte der Ehrenpräsident Klaus Hartjen

Wenn der Walter schon einmal in Trittau ist, dann sollte Er auch fahren“.

Kurzerhand wurde ein Audi Quattro S1 organisiert, mit dem Röhrl und Hartjen ein paar Showrunden auf den WP´s fahren werden.

Volker Gehrt von der Fa. Sportwagen-Apollo Germany Limited aus Eisenberg stellt das Fahrzeug für dieses Vorhaben gerne zur Verfügung.

Die Organisatoren des Ford Capri Projektes und (MSC-Trittau Mitglieder) Christian Geistdörfer und Klaus Frieg, freuen sich auf das Motorsportevent im Norden Deutschlands und hoffen noch weitere Förderer und Unterstützer zu finden.

www.wiedergeburt-einer-rallye-legende.de

Freuen Sie sich mit uns auf den 28. März 2015.

Weiterführende Informationen auf der Homepage des MSC Trittau: www.msc-trittau.de

Bremen Classic Motorshow eröffnet

Wirtschaftssenator Martin Günthner eröffnet Classic Motorshow

Wirtschaftssenator Martin
Günthner (l.) und Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck (r.) eröffenen die Classic Motorshow

Symbolisch mit einer Startflagge haben Wirtschaftssenator Martin Günthner und Rennlegende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck die elfte Bremen Classic Motorshow eröffnet. In einem kurzen Interview mit Ulrich Knaack vom F-Kubik Forum wurde noch einmal die Beziehung der Hansestadt Bremen zum Automobil und zur Bremen Classic Motorshow veranschaulicht. Rennfahrer Stuck und  Herbert Schnitzer verrieten den interessierten Zuhörern schon einmal etwas aus ihrer aktiven Zeit, die sich voll in das Motto der diesjährigen Show integriert: „Rennen und Rallye – die wilden Jahre“.

Die Messe ist noch bis Sonntag 3. Februar in der Zeit von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets kosten 15 Euro pro Person (ermäßigt 13 Euro). Ein Zweitagesticket ist für 22 Euro  zu haben.

Auf sieben Messehallen zeigen und verkaufen hier Händler, Clubs und Organisatoren historsiche Autos und Motorräder, Accessoires und Ersatzteile. Das angrenzte Parkhaus bietet Gebrauchtfahrzeuge auf vier Etagen direkt zum Kauf.

Weitere Informationen: www.classicmotorshow.de

1. bis 3. Februar 2013: Bremen Classic Motorshow – "Heiße Reifen, wilde Jahre"

Walter Röhrl im Ascona B

Walter Röhrl im Ascona B im heißen Drift

Unter dem Motto „Heiße Reifen, wilde Jahre“ steht in diesem Jahr die Bremen Classic Motorshow. Noch bevor die Saison so richtig los geht, findet die Ausstellung mit großem Teilemarkt seit 11 Jahren in Bremen in den Messehallen statt. Über 220 Aussteller zeigten das neuste im Bereich Old- und Youngtimer. Von Werkzeug, über Fahrzeugpflege und Erhaltung bis zur Vorstellung von neuen Restaurations Projekten kann der Besucher alles bestaunen und passendes für sein eigenes Schätzchen dazu kaufen. Termine für die diversen Oldtimer Rallyes und Oldtimer Treffen werden natürlich auch wieder massenweise an den Ständen der Veranstalter und Ausrichter zu finden sein.

Lancia Stratos, das Auto nur für Rallye gebautLancia Stratos, das Auto nur für Rallye gebaut

Lancia Stratos, das Auto nur für Rallye gebautLancia Stratos, das Auto nur für Rallye gebaut

Die Sonderschau in diesem Jahr zeigt ganz das Motto der diesjährigen Messe. Die Wilden Rennwagen der 70er- und 80er-Jahre in der Rundstrecke und dem Rallyesport. Hintergrund zur Sonderschau sind die 1972 aus der Taufe gehobenen Deutschen Rennsport Meisterschaft und der 1973 ersten Rallye Weltmeisterschaft. Fahrzeuge wie der original Lancia Beta Montecarlo Turbo, in dem Hans Heyer 1980 Weltmeister wurde, sowie legendäre Autos wie der Ford Capri RS und ein Schnitzer BMW 2002 erzählen die aufregende Geschichte der frühen Anfänge des professionellen Motorsports. „Anders als heute kam der Sport buchstäblich zu den Menschen, man war ganz dicht dran“, sagt Projektleiter Frank Ruge. „Dieses Gefühl wollen wir in die Messehallen holen.“ Geschichten davon können einige erzählen. So sicherlich auch Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, der für die Eröffnung am Freitag gewonnen werden konnte.

Ford Capri Kleint RS

Ford Capri Kleint RS Projekt, Illustration:Karsten Schade, Meine-Autozeichung.de

Angemeldet haben sich aber unter anderem auch Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint, der 1979 mit seinem Opel Kadett GT/E und Ascona B die Europameisterschaft 1979 gewann. Vor dieser Zeit fuhr er im Ford Capri seine ersten Rallye Erfolge zusammen mit Walter Röhrl als Teampartner. In diesem Jahr auf der Bremen Classic Motorshow soll das Projekt „Wiedergeburt einer Rallye Legende“ beginnen und der Ford Capri aus den Anfängen von Jochi Kleint und auch Walter Röhrl wieder aufgebaut werden. Das Basis Fahrzeug kann in der Halle 6 auf Stand 6 A 41 schon angeschaut werden. Jochi Kleint hat sich zur Autogrammstunde am Samstag, 2. Februar zwischen 14 und 16 Uhr angekündigt und wird auch über gern über die alten Zeiten und das Capri Projekt berichten.

Auch die Fans der zweirädrigen Gefährte kommen voll auf ihre Kosten. Das Motto „Renn- und Rekordmaschinen“ zeigt rund 30 Motorräder, die auf den Rennstrecken der Welt Erfolge einfuhren, darunter so eigentümliche Modelle wie die aus den 20er Jahren stammende Megola, die mit ihrem Sternmotor im Vorderrad als eigenartigste Konstruktion der deutschen Zweiradgeschichte gilt.

Junge Klassiker in Halle 6

Junge Klassiker in Halle 6

In Halle 6 zeigen sich auf einer Sonderfläche wieder die Fahrzeuge der „jungen Klassiker“. Die Fahrzeuge die hier ausgestellt werden  haben eines gemeinsam: Sie stammen aus den späten 60er- bis zu den frühen 90er- Jahren und haben weit weniger als 100.000 Kilometer. Dazu sind sie aus erster oder zweiter Hand. Es sind die Fahrzeuge, die teilweise noch ein Mauerblümchen da sein haben, aber jetzt in die Hand der Sammler und Liebhaber über gehen. Meistens dazu noch sehr erschwinglich. So werden in diesem Jahr ein originaler Opel Manta S 1.9 Berlina von 1977, ein VW Passat L Variant von 1974 und ein Lancia Delta Integrale Evoluzione von 1992 zu sehen sein. Als besondere Rarität hat sich ein Ford Transit Reisebus mit 15 Fenstern für die Panoramasicht angekündigt. Nach Aussage des Besitzer sind von diesem Fahrzeug nur etwa 15 Exemplare in den Kölner Ford-Werken gefertigt worden.

Die Messe öffnet seine Tore wie gewohnt täglich von 9 bis 18 Uhr. Die Eintrittskarte kostet 15 Euro. Mehr Informationen und Aussteller Verzeichnis auf der Homepage der Messe: www.classicmotorshow.de

9. Mai 2012: 5. ADAC Rallye Grönegau 2012

Die Niederländer Wouter Ploeg/Harm van Koppen werden mit der Start-Nr. 4 bei der fünften Auflage der Rallye Grönegau fahren

Wieder über 100 Teams beim Rallyefest im Grönegau  

Bereits eine Woche vor dem Start der 5. ADAC-Rallye Grönegau steht fest: erneut werden  wieder über 100 Fahrzeuge an den Start gehen, darunter über 20 Rallyeteams aus den benachbarten Niederlanden.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 09. Juni 2012 im Großraum Melle-Bruchmühlen- Spenge statt, der aktuelle Stand der eingegangenen Anmeldungen sowie weitere  Informationen rund um die Rallye sind  jederzeit unter www.rallye-groenegau.de einzusehen.

Am Samstag Vormittag finden ab 9.00 Uhr die Trainingsdurchgänge statt, für die Zuschauer wird es ab ca. 11.30 Uhr interessant, wenn die Teilnehmer zum ersten von zwei  Durchgängen über die drei Sonderprüfungen starten. Der spektakulärste Zuschauerpunkt wird am Rundkurs in Bennien sein, den die Teilnehmer sechs Mal umrunden werden. Im Rahmen der Retro-Rallye, die jeweils nach den ‚schnellen’ Autos durchgeführt wird, werden den Zuschauern mehr als 30 Fahrzeuge aus den Baujahren 1958 bis 1990 ‚in Aktion’  präsentiert.

Um Parkproblemen an den Sonderprüfungen vorzubeugen, setzt der Veranstalter einen kostenlosen Shuttlebusservice ein: der Bus pendelt ab ca. 11.30 Uhr zwischen dem Zuschauerparkplatz am Rallyezentrum der Firma KH System Möbel in Bruchmühlen und den Sonderprüfungen im 30 Minuten-Takt.

Am Rallyezentrum und am Zuschauerpunkt Bennien sind am Samstag Zuschauerunterlagen mit Informationen und Hinweisen rund um Rallye erhältlich, für das leibliche Wohl wird ganztags (auch an den Wertungsprüfungen) und natürlich bei der Rallyeparty am Abend gesorgt: für die fußballbegeisterten Rallyefreunde wird der Veranstalter die EM-Gruppenspiele der Niederlande und Deutschlands auf Großbildleinwand übertragen.

In den Meller Stadtteilen Bruchmühlen, Bennien, Groß-Aschen Hoyel und Riemsloh sowie im benachbarten Rödinghausen ist auf Grund der Veranstaltung mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Behinderungen durch eingerichtete Umleitungen zu rechnen, hierfür bitten die Veranstalter um Verständnis.

Mehr Informationen auf der Homepage: http://www.rallye-groenegau.de

Stormarn Rallye Nachtrag: Retro Rallye und Classic Rallye

Stormarn Retro Rallye

Hier noch der Bebilderte Nachtrag zur Retro Rallye und Classic Rallye der Stormarn Drillingsveranstaltung.

Retro Rallye Bilder sind hier zu finden: http://www.ckworks.de/wp/v/rallye/stormarn12

Die Bilder der Classic Rallye sind hier: http://www.ckworks.de/wp/v/orallye/stormarn12/

29. ADAC Stormarn Rallye 2012 – Ausschreibung verfügbar

Gesamtsieger 2011: Axel Nörenberg im BMW M3

Das neue Jahr startet auch gleich wieder voll los mit aktuellen Terminen. Der MSC-Trittau hat seine Ausschreibung zur 29. ADAC Stormarn Rallye 2012 auf ihrer Homepage veröffentlicht. Die Online Nennung ist freigeschaltet.

Gleichzeitig zur DMSB 200er Rallye, wird auch im Jahr 2012 die Stormarn Classic, sowie die Stormarn Retro durchgeführt. Die Ausschreibung ist bis jetzt noch nicht verfügbar, die Online Nennung ist aber schon frei geschaltet.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des MSC Trittau unter http://www.msc-trittau.de

Originalausgaben – Bremen feiert 10. Geburtstag

Cite´ de l´Automobile Musee national Collection Schlumpf. Unrestaurierte Originale - Voisin C7 C von 1928 (MNA No.1315/Chassis No. 18383). (Ingo Wagner, Messe Bremen)

Bremen Classic Motorshow zeigt unbekannte Schätze der Oldtimer-Szene

Originale – mit einem einzigen Wort ist das Thema der Sonderschau der zehnten Bremen Classic Motorshow gesagt. Bereits in den 20er und 30er Jahren gefahren, in späteren Jahren als Original eingelagert und jahrzehntelang im Ursprungszustand erhalten, kommen zehn ausgesuchte Exponate daher, die die Oldtimermesse vom 3. bis 5. Februar 2012 zieren werden. „Wir freuen uns sehr, dass das Musée National de l´Automobile in Mulhouse zum ersten Mal die nicht-öffentliche Réserve der Collection Schlumpf geöffnet hat. Dort haben wir exklusiv für die Bremen Classic Motorshow automobile Schönheiten ausgesucht, die schon immer Sammlerobjekte waren und jetzt aufgrund ihres original erhaltenen Zustands zudem noch im Trend liegen. Unsere zehnte Auflage wollen wir mit einem wirklich besonderen Thema feiern und unsere französischen Freunde haben genau das Richtige für uns und stellen es uns dankenswerter Weise zur Verfügung“, sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow.

Geschichte lebt in diesen Oldtimern, die in Mulhouse im Elsass liebevoll gepflegt werden. Jedes Exponat wird auf der Bremen Classic Motorshow so ausgestellt wie es ist, gut erhalten, wie es in den 20er und 30er Jahren war – aber Ersatzteile: Non, Merci! Und für die Sonderschau in Bremen werden auch die Spuren der Zeit nicht beseitigt, sondern stolz zur Schau getragen.
Der Voisin C7 C beispielweise wurde 1928 gebaut und zwar mit viel Wissen der damaligen Zeit aus dem Flugzeugbau. Der Hotchkiss AM2 von 1927 gehörte einem Bankier aus Mühlhausen, Generationen der Familie lernten auf diesem Fahrzeug das Autofahren, bis es endlich direkt in den Besitz des Museums gelangte. Der Austro Daimler ADR 6 kutschierte jahrelang den Bürgermeister von Wien zu wichtigen Terminen – gut erhalten ist auch er im Urzustand auf der Bremen Classic Motorshow zu sehen. Seltenheitswert hat der Ravel 9HP von 1925 – möglicherweise der letzte seiner Art, gebaut übrigens vom Bruder des klassischen Komponisten Maurice Ravel.

Doch nicht nur im Bereich Auto ist „Original“ das Zauberwort – auch in der Halle 1 der Messe Bremen, der ÖVB-Arena, in der die Motorrad-Fans auf ihre Kosten kommen, wird es Besonderes geben: „Alles Originalmaschinen, nicht restauriert aber betriebesbereit“, verspricht Martin Grundmeyer vom VFV Veteranenfahrzeugverband, der die Sonderschau zusammenstellt. Mit dabei: eine Victoria Bergmeister, eine Wanderer 500, eine Opel Motoclub oder auch eine Württembergia.

Original Renault R4 auf der Classic Motorshow Bremen

Original müssen auch die jungen Klassiker der späten 60er bis frühen 90er Jahre sein, die auf einer großen Fläche in der Halle 6 zu kaufen sein werden. „Gemeinsam mit Fachleuten suchen wir die interessantesten und besten Fahrzeuge aus, die hier zum Verkauf angeboten werden“, erläutert Frank Ruge die Qualitätskontrolle. „Dabei sind mehrere Kriterien wichtig: Original und nicht restauriert, eine lückenlose Historie und nicht mehr als 100.000 Kilometer auf dem Tacho. Bei dieser Kombination ist das Haben-Wollen am Größten“, schmunzelt der Projektleiter. Im vergangenen Jahr startete die Bremen Classic Motorshow dieses besondere Angebot: Renault R4 GTL, BMW M 635 CSi und Porsche 964 Carrera Lightweight sorgten nicht nur für runde Augen bei den Oldtimer-Fans – die Nachfrage war auch größer als das Angebot. „Grund genug, hier für noch mehr Auswahl zu sorgen – wir haben die doppelte Fläche vorgesehen. Und die ist heiß begehrt – bereits Ende September waren alle Plätze für die Bremen Classic Motorshow bereits vergeben.

Die Messehallen sind geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Die Tageskarte kostet 14 Euro. Mehr Infos auch unter www.classicmotorshow.de

45. ADAC/RCK Kleeblattfahrt 2011

Pünktlich zum Start kam der Regen

Irgendwie ist Sommer ja offiziell gerade vorbei und jeder hofft auf einen schönen Herbst. Der Tag vor der Rallye war mit 27 Grad und heißer Sonne reinstes Freibad Wetter und jeder hoffte nun auf einen tollen Sonnentag bei der 45. ADAC RCK Kleeblattfahrt 2011. Aber pünktlich zur Papierabnahme und eineinhalb Stunden vor Start der ersten Teilnehmer kam der Regen und dieser wollte auch bis zum Mittag einfach nicht mehr gehen. Schade, denn so gab es die tollen Cabrios erstmals zum Start der zweiten Etappe zu sehen. Vorher verkrochen sich diese Fahrzeuge oftmals unter einem Stoffverdeck und hielten ihren natürliche Design-Schönheit einfach zurück.

Die Tour wurde wie in den letzten Jahren nach einem kilometrierten Chinesen Bordbuch gefahren und führte von der BMW Niederlassung Hannover an der EXPO Hannover ohne viel Umschweife in die nordöstliche Region von Hannover. Traditionell ging es über Lehrte nach Burgdorf zum Mittagessen auf den Erlebnishof Lahmann. Bis hierhin durften die ersten 2 Wertungsprüfungen in Form von Gleichmäßigkeitsfahren absolviert werden. Die immer noch Umstrittene à Cheval Prüfung ist schon fast als Markenzeichen der RCK Fahrt. Als WP2 durfte auch in diesem Jahr das Fahrzeug auf einem Strich zwischen den Achsen genau zur richtigen Zeit angehalten werden. Immer wieder erweist es sich als schwierig und auch ein bisschen Glück gehört dazu, denn die Zeitnehmer sind auf Handstoppung angewiesen.

Die GLP auf dem Golfplatz beim Erlebnishof Lahmann

Auch schon Traditionell gehört die WP auf dem Golfplatz direkt nach dem Mittagessen mit zur RCK Fahrt. Immer wieder schön anzusehen, wie die Teilnehmer direkt nach dem Start auf dem kleinen Sandweg die GLP absolvieren. Die Sonne brachte ihr übriges dazu, die Schönheiten nun in voller Pracht zu bestaunen. Die Fahrt zurück über Burgdorf und Lehrte brachte die Teilnehmer wieder zurück an den Start zum alten EXPO Gelände. Der neue Start und Zielort war ein schönes Ambiente um altes und neues zu vereinen. Der Parkplatz mit den Baumreihen und den Oldtimer darunter, luden regelrecht zum flanieren rund um die Oldtimer ein.

Alles in allem war die 45. ADAC / RCK Kleeblattfahrt 2011 wieder eine gelungende Veranstaltung und mit rund 130 Teilnehmern gab es einen neuen Teilnehmer Rekord. Wer im nächsten Jahr starten will, sollte wohl rechtzeitig die Nennung einreichen, denn es scheint die Grenze des Möglichen für die Helfer erreicht zu sein. Mehr Fahrzeuge auf der Strecke sind wohl einfach nicht mehr möglich.

Informationen  und Ergebnislisten zur Veranstaltung auf der Homepage des RCK: http://www.rck-hannover.de

Bilder wie immer hier in der Galerie: http://www.ckworks.de/wp/v/orallye/rck11/

4. September: 45. ADAC RCK Kleeblattfahrt 2011

Kleeblattfahrt 2011 Start BMW an der EXPO Hannover

Erstmals Start in der Landeshauptstadt und neuer Teilnehmerrekord

Start- und Zielort der 45.ADAC/RCK Kleeblattfahrt des RCK ist die BMW Niederlassung am EXPOPark in Hannover. Das Gebrauchte Automobile Zentrum mit Einbindung der Expoplaza als Start-/ Zielpark bietet den Teilnehmern ein perfektes Ambiente.  „Mit BWM als Hersteller von Motorrädern und Automobilen haben wir den optimalen Partner gefunden. Schließlich starten bei der Kleeblattfahrt beide Versionen von Fahrzeugen“, sagen die Veranstalter des Rallye Club, der im November 1960 auf einer Tankstelle in Kleefeld gegründet worden ist.
Die Veranstaltung ist eine der beliebtesten  Oldtimerausfahrten in Norddeutschland. Die jedes Jahr ansteigenden Teilnehmerzahlen zeigen, das dass Konzept aufgeht. Die vielen Zuschauer entlang des 120 Km langen Rundkurses durch die Östliche Region Hannover werden vom rollenden Museum begeistert.

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7. PSD Kiepenkerl Klassik 2011

Kiepenkerl Klassik 2011

Früh am Morgen dröhnen die Motoren von gut 130 Teilnehmern der Kiepenkerl Klassik des AC Münster. Die Oldtimer Rallye Ende August wurde dieses Jahr zum siebten mal ausgetragen. Ein neuer Fahrtleiter hatte sich der Aufgabe gestellt, den Teilnehmern eine wunderschöne Ausfahrt durch das Münsterland zu organisieren. Die vergangenen Jahre gab es wohl gerade im Bereich der Auswertung einige Probleme. Die neue Fahrtleitung und das Orga Team der Kiepenkerl Klassik hatten sich für 2011 eine Besserung auf die Fahne geschrieben und diese wurde auch mit Bravur eingehalten. Pünktlich um 20.00 Uhr konnten die Pokale den Besitzer wechseln – es wäre auch schon gut ein halbe Stunde früher gegangen.

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