11.6.2011: Rallyefest im Grönegau mit über 100 Teams

Die Niederländer van Kamperdijk/Rietveld mit dem Mitsubishi EVO9 werden mit der Start-Nr. 1 fahren

Rallyefest im Grönegau mit über 100 Teams

Eine Woche vor dem Start der 4.  ADAC-Rallye Grönegau sind die Erwartungen der Veranstaltergemeinschaft aus AMC Hoyel  und AC Melle weit übertroffen worden: mehr als 100 Teams (darunter allein 26 niederländische Rallyeteams!) haben Ihre Nennung abgegeben.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 11. Juni 2011 im Großraum Melle-Bruchmühlen- Spenge statt, der aktuelle Stand der eingegangenen Anmeldungen sowie weitere  Informationen rund um die Rallye sind  jederzeit unter www.amc-hoyel.de/rallye einzusehen.

Am Samstag Vormittag finden ab 9.00 Uhr die Trainingsläufe statt, für die Zuschauer wird es ab ca. 11.30 Uhr interessant, wenn die Teilnehmer zum ersten von zwei  Durchgängen über die drei  Sonderprüfungen starten. Der spektakulärste Zuschauerpunkt wird am Rundkurs in Bennien sein, den die Teilnehmer sechs Mal umrunden werden. Im Rahmen der Retro-Rallye, die jeweils nach den ‚schnellen’ Autos durchgeführt wird, werden den Zuschauern mehr als 40 Fahrzeuge aus den Baujahren 1958 bis 1990 ‚in Aktion’  präsentiert.

Um Parkproblemen an den Sonderprüfungen vorzubeugen, setzt der Veranstalter einen kostenlosen Shuttlebusservice ein: der Bus pendelt ab ca. 11.30 Uhr zwischen dem großen Zuschauerparkplatz am Rallyezentrum der Firma KH System Möbel in Bruchmühlen und den Sonderprüfungen im 30 Minuten-Takt.

Am Rallyezentrum sind bereits am Freitag, 10. Juni 2011 ab 18.00 Uhr und Samstags ganztägig  Zuschauerunterlagen mit Informationen und Hinweisen rund um Rallye erhältlich, für das leibliche Wohl wird ganztags (auch an den Wertungsprüfungen) und natürlich bei der Rallyeparty am Abend gesorgt: als besonderes ‚Bonbon’ für die Teilnehmer und Zuschauer treten hier dann gegen 21.00 Uhr die bekannten ‚Big Balls’ aus Minden (AC/DC-Coverband) auf, der Eintritt ist kostenlos!

15.5.11: 1. ADAC ACP Marktkauf Clubsprint 2011

Gesamtsieg: Maximilian Schnieder im Opel Speedster

Erstmalig hier im Norden wurde ein Rallyesprint nach Clubsport Reglement ausgetragen. Leider haben sich nur 16 Fahrer eingefunden, die teilweise auch allein unterwegs waren. Daher nur bedingt eine Teambildung. Das ganze konnte man auch als großen Slalom ansehen, allerdings ohne Pylonen und es gab auch keine Schweizer (auch keine Fahrer von dort), keine Gassen und keine Tore. Dafür Reifenstapel und Wasserbarrikaden, die als Schikanen dienten. Gefahren wurde auf dem altbekannten Gelände rund um Marktkauf in Prisdorf.

Verkleinerte Strecke gegenüber den Jahren zuvor, als noch ein DMSB Sprint gefahren wurde. Sechs Wertungsprüfungen wurden gefahren. Gestartet wurde in kleinen Gruppen zu maximal 5 Fahrzeugen in etwa 10 Sekunden Abstand. So gab es auf der Strecke auch Aufholjagden und Überrundungen. Die Klasseneinteilung war Standard nach Clubsport Reglement unterteilt in Klasse 1a und 1b, 2a bis 2c und 3a und 3b. Das Feld hatte sich auch gut in die Klassen gemischt. Reinrassige Rallyewagen waren mit dabei, aber auch der eine oder andere Slalomwagen.

Team Grossmann/Riegel (Mini MK II) beim Start

Das Wetter spielte einigermaßen mit, jedoch gab es zum Regrouping einen kleinen Regenschauer, der die Fahrbahn erst einmal nass hinterließ. Zum Glück gab keine Ausrutscher. Überhaupt haben sich die Teilnehmer recht gut an die Fahrstrecke gehalten. Andreas Riedel im Manta B räumte die eine oder andere Wasserbarrikade gerne mal ab und hinterließ an seinem Wagen einiges an Kampfspuren. Die berüchtigten Laternen blieben aber in diesem Jahr fast verschont. Beim aufräumen versetzte einer der Traktoren seine hochgestellte Heckscheibe mit Schwung gegen eine Laterne und hinterließ einen Scherbenhaufen. Allerdings zählt dieser Crash wohl nicht zur Veranstaltung.

Team Voß/Voß: Technisches K.O. schon in der ersten Runde

Alles in allem war es eine angenehme Veranstaltung. Leider waren viel weniger Zuschauer als in den letzten Jahren vor Ort. Dies lag wohl auch daran, dass rund um das Veranstaltungsgelände in diesem Jahr keine Plakate hingen, die auf die Veranstaltung hinwiesen. Auch der Zeitplan war großzügig für mehr Teilnehmer gesteckt, so dass die Veranstaltung bereits um 14 Uhr sein Ende fand. Etwas zum Leidwesen für den Imbiss Wagen, der sich auch längere Arbeitszeiten und Publikum eingestellt hatte.

Die Art des Clubsport Rallyesprint könnte für kleinere Veranstaltungsgelände aber unter Umständen erfolgreich sein. Die Kosten halten sich im Grenzen, die ganze Veranstaltung ist offener für Einsteiger, die einmal Rallyesprint Luft schnuppern wollen. Für 2012 sollten mehr Teilnehmer an den Start gehen, aber das Konzept könnte auch weiterhin aufgehen.

Bilder der Veranstaltung wie immer hier in der Galerie: http://www.ckworks.de/wp/v/rallye/pi11/

Ergebnisse auf der Homepage des Veranstalters: http://www.acpinneberg.de

9.-10.09.11: 4. ADAC Ostsee Rallye

Milon Recycling auch 2011 als Sponsor dabei. Das Rallyeteam Milon sowieso. (Foto: J.v.Schassen)

„Bewährtes verbessern und Neuerungen zulassen“

(PS/JvS) Die letzte Sitzung der „VG Ostsee“ brachte die Entscheidung, die Grundstrecke zur Rallye steht und wird eine Gesamtstrecke von rund 370,00 Kilometern erhalten. Darin eingebettet sind 12 Wertungsprüfungen über z. Zt. rund 140,00 Km, deren einzelne Längen aber noch „nach oben“ korrigiert werden könnten, wenn die Behörden keine Einwände anmelden.

Aufgrund von baulichen Veränderungen an der Strecke wird die „Ostsee“ ab diesem Jahr nicht mehr am Neustädter Kommunalhafen zu Gast sein. „In einem offenen und konstruktiven Gespräch mit den Endscheidern war keine andere Lösung möglich. Wir trennen uns als gute Freunde“, so Jürgen von Schassen, der als Leiter der Streckensicherung für die Sicherheit der WP´s zuständig ist, nach dem Abschlussgespräch vor Ort.

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4. Rallye Grönegau am 11. Juni 2011

Axel Nörenberg / Markus Steinfadt im neuen BMW M3 Foto: T.Kratz-rennblick.de

Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren veranstaltet der AMC Hoyel in Zusammenarbeit mit dem AC Melle in diesem Jahr die 4. Auflage der ADAC- Rallye Grönegau.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 11. Juni 2011 im Großraum Melle-Bruchmühlen- Spenge-Rödinghausen statt. Die Veranstalter sind gespannt, ob das Teilnehmerfeld in diesem Jahr die Anzahl der Fahrzeuge aus 2010 (damals gingen 70 Autos an den Start) übertreffen wird: aktuell 4 Wochen vor der Veranstaltung liegen schon jetzt 50 feste Anmeldungen vor, allein aus den benachbarten Niederlanden werden mehr als zwei  Dutzend Fahrzeuge rasanten Motorsport bieten (der aktuelle Stand der gemeldeten Teilnehmer sowie weitere interessante Informationen rund um die Rallye sind  jederzeit unter www.rallye-groenegau.de einzusehen).

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41. ADAC-Rallye Stemweder Berg am 17./18. Juni 2011

In 2011 noch nicht in der Erfolgsspur: Trotzdem zählen Jan Becker/Klaus Wicha im Subaru wieder zu den Sieganwärtern am Stemweder Berg.

41. ADAC Rallye Stemweder Berg wirft ihre Schatten voraus
Der 3. Lauf zum ADAC Rallye Masters findet im Altkreis Lübbecke statt

(ph) Die Teilnehmer des ADAC Rallye Masters und der Youngtimer Rallye Trophy freuen sich am 18. Juni 2011 auf die Strecken rund um den Stemweder Berg. In einer leicht abgewandelten Form zum Vorjahr werden die Wertungsprüfungen beim 3. Lauf zur ADAC Rallye Masters und der Youngtimer Rallye Trophy bei der 41. ADAC Rallye Stemweder Berg in den Gemeinden Stemwede, Espelkamp und Rahden gefahren. Der Veranstalter erwartet etwa 50 Teilnehmer, die um die Pokale, Plätze und Punkte kämpfen werden. Für die Junioren und die Liebhaber älterer Autos wird an das Feld der „großen Rallye“ noch eine Rallye 200 und eine Retro-Rallye auf Sollzeit drangehängt.

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Oldtimer Rallye: 2. Nachteule Fahrt des AC Wunstorf 2011

Opel Kapitän in der Bilux Klasse startet zur 2. Nachteule des AC Wunstorf

Ein herrlicher Frühlingsabend, mit fast sommerlichen Temperaturen. Ideal für Cabrios aber auch für Oldtimer bis Baujahr 1980. Erschienen sind letztendlich dreizehn Fahrzeuge, die sich in die Klassen „Bilux“ und „H4“ eingeordnet hatte. Drei Fahrzeuge in der Bilux Klasse waren für die Pokalvergabe, wobei Platz 1-3 ausgezeichnet wurden, schon mehr oder weniger versorgt. Zehn Fahrzeuge in der „H4“ Klasse durften noch so richtig um den begehrten Pokal kämpfen.

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24. ADAC MOBIL Pegasus Rallye Sulinger Land 2011

Schnellster im Feld: van den Heuvel/Kolman Mitsubishi Lancer EVO

Bei einem Rundstrecken Rennen würde man wohl von einem klassischen Start-Ziel Sieg reden, was hier Jasper van den Heuvel und Martine Kolman mit ihrem Mitsubishi Lancer EVO 10 hier hingelegt hatten. Als erster gestartet, als erster im Ziel und dazu noch nach jeder WP die Führung ausgebaut. Zuletzt waren es dann knapp 2 Minuten Vorsprung auf den Verfolger Ib Kargh und Mie Petersen (Peugeot 207 S2000). Verfolger Walter Gromöller (Opel Ascona 400) schied leider in der WP6 mit technischen Defekt aus. Holger Knöbel und Jörn Limbach (Subaru Impreza WRX) konnte seine Verfolgung in einen letztendlichen dritten Platz mit etwa 3,5 Minuten Rückstand verteidigen. Damit ist zum ersten Mal ein Niederländisches Teams Gesamtsieger der Pegasus Rallye geworden.

Olaf Müller flog regelrecht in der Ergebnisliste nach oben auf den 5. Platz

Der MSG Sulinger Land hatte für dieses Jahr alle Strecken erneuert oder stark modifiziert. Die beiden ehemaligen WP im IVG Gelände (altes Militärgelände) wurde zu einer 19km WP zusammen gefasst. Damit war diese auch die schwierigste der gesamten Veranstaltung. Glücklicherweise spielte das Wetter mit und so war der Boden innerhalb des mit alten Betonstrassen und etwas moderneren Asphaltwegen ausgestatteten Geländes zumindest mit etwas Gripp versehen. Es ist schon verdammt eng auf diesen Wegen und jeder Fehler wird sofort bestraft. So verlor Jan Nijhof und Josefine Beinke bei einem Ausrutscher in WP3 gut 6 Minuten auf den führenden und verschenkte damit seinen Platz innerhalb der TOP10, der bis dahin abzusehen war. Anderen Teams ging es auf den insgesamt 13 Wertungsprüfungen nicht unbedingt anders.

Neue Disziplin: VOC Hochsprung auf WP9/12

Auf den neuen Strecken war alles vertreten, was man auf so einer Rallye erwartet: Enge Kehren, lange schnelle Kurven, Schotter und Graswege sowie Sprünge. Die alte Sprungkuppe über den Bahndamm wurde gestrichen, jedoch gab es zwei neue Stellen, wo es die Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes fliegen lassen konnten. Zuschauer waren wie immer im Sulinger Land zahlreich vorhanden. Nicht nur an den gut ausgewiesenen Zuschauerpunkten, sondern eigentlich überall auf der Strecke und natürlich am Abend im Rundkurs in Sulingen. Dieser Traditionsrundkurs für die Zuschauer war wie immer der Abschluß der Veranstaltung und das eine oder andere Team konnte hier noch ein paar Sekunden auf seinen Vordermann aufholen, naja, oder halt auch verlieren. Die Fahrer des Volvo Original Club (VOC) haben es wie gewohnt ihre wilden Drifts gezeigt, allen voran Joachim Walter mit seinem Volvo 940.

Joachim Walter quer im Rundkurs

Wie immer war der Ausflug ins Sulinger Land eine gute Idee und so erwarten wir für das Jahr 2012 zur Jubiläumsrallye wieder ein volles Haus. Wir dürfen gespannt sein.

Ergebnis Rallye Sulinger Land:
1. 1:25:21,2  Jasper van den Heuvel, Martine Kolman (Mitsubishi Lancer Evo 10)
2. 1:27:14,1 Ib Kragh, Mie Petersen (Peugeot 207 S2000)
3. 1:28:46,5 Holger Knöbel, Jörn Limbach (Subaru Impreza WRX)

Bilder der Veranstaltung: http://www.ckworks.de/wp/v/rallye/pegasus11/

Veranstalter Homepage: http://www.msg-sulingen.de

15.05.2011: ADAC Marktkauf Clubsprint des AC Pinneberg

Rasante Abfahrt von Timo Broda

Eine Neuerung in der Rallye Sprint Szenerie: Der AC Pinneberg veranstaltet erstmalig einen Rallyesprint nach den Clubsport Regeln. Damit sind die Fahrzeugklassen und auch die Bestimmungen der Fahrzeuge nach dem aktuellen Clubsport Reglement eingeteilt und nicht nach den üblichen DMSB Gruppen. Die Strecken auf dem Marktkauf Platz sind entsprechend verkürzt. Die Ausschreibung und auch die Nennung ist auf der Homepage des Veranstalters verfügbar. Ich bin gespannt auf der Ergebnis dieser Veranstaltung und berichte anschliessend wie immer auf dieser Seite.

Veranstalter Homepage: www.acpinneberg.de

4.6.2011: Der Wald ruft !

Uwe Bode mit Schwung über den Rasen

Noch gut einen Monat, dann ruft der Wald im Löverschen wieder. Auf zur 39. ADAC Rallye Stade – auf in den Wald. In dem ehemaligen Bundeswehrgelände wird eine super kompakte Asphaltrallye ausgetragen. Der Klang der Motoren im Wald ist beeindruckend. Dazu noch das familiäre Fahrerlager.

Die Ausschreibung und die Nennung ist nun auf der Homepage des SMC Stade vorhanden. Dazu ist nun auch die Online Nennung freigeschaltet. Auf in die Tasten und ran an den Drucker und wir sehen uns im Wald !

Veranstalter Homepage: www.smc-stade.de

33. und 34. ADAC Rallye Knesebeck

Nörenberg/Steinfardt kurz vorm Ausfall in der WP5 am Nachmittag

Bei herrlichstem Osterwetter fanden die 33. und 34. ADAC Rallye Knesebeck als Doppelveranstaltung statt. Sechs Wertungsprüfungen auf 3 Strecken, die jeweils doppelt befahren wurden galt es zu absolvieren. Am Nachmittag wurde die Fahrtrichtung auf den WP einfach umgedreht. Somit standen 6 verschiedene Fahrtstrecken zur Verfügung. Das „Schweineohr“ nahe der VW Versuchsstrecke war die übliche Variante auf einem Militärgelände. Für Zuschauer soweit gesperrt, bis eben auf das „Schweineohr“, welches am Rand liegt und damit als Zuschauerpunkt dieser WP seit Jahren eingerichtet ist.

Holger Knöbel immer auf Verfolgungskurs

Die anderen beiden Wertungsprüfungen wurden gegenüber dem letzten Jahr in der Streckenführung leicht verändert. Diese leichte Veränderung brachte nun richtige Schotteranteile in die Prüfungen, die auf jeden Fall noch einen gewissen Reiz für Fahrer und Zuschauer brachten. Einen heißen Kampf lieferten sich am Vormittag Axel Nörenberg (BMW M3) und Matthias Weber (Mitsubishi Lancer Evo 9). Immer wieder wechselte sich die Führung. Dank der schnellen Online Zeiten vom Zeitnahme Service sportas.de konnte man immer wieder nach einer WP das gesehen auf den anderen Prüfungen mitverfolgen.

Der Nachmittag ging eindeutig an Axel Nörenberg, bis zu seinem Ausfall in WP5, wo er seinem BMW kurz vorm Ziel mit fehlendem Vortrieb abstellen musste. Den Sieg konnte Matthias Weber dann mit gutem Vorsprung einfahren. Beide Teams hatten das Wochenende immer die Nase vorn. Dicht gefolgt von Holger Knöbel (Subaru Impreza), der immer nur wenige Sekunden auf das Duo Abstand hatte, jedoch nicht so ganz ran kam. Ein dritter Platz am Vormittag und ein zweiter Platz am Nachmittag (durch Ausfall von Nörenberg) war dann auch das Resultat des Wochenendes.

Brandes/Sebralla auch ganz vorne mit dabei

Martin Schütte konnte mit seinem Renault Clio auf den Passagen einfach nicht die Speed bekommen, verfolgte die drei aber immer mit kleinem Abstand. Leider fiel er in der Vormittagsveranstaltung in WP6 nach einem Unfall aus, konnte das Fahrzeug für den Nachmittag aber noch reparieren und holte sich in der 34. Rallye Knesebeck den 3. Platz. Steffi Zorn mischte am Nachmittag mit ihrem Renault Clio vorne mächtig mit, nachdem sie am Vormittag als Beifahrerin von Andreas Karg im BMW E30 unterwegs war. Damit brachte sie sich wieder in der H14 ein und verdrängte Jens Brandes mit seinem Kadett GSI vom Klassensieg, den er sich am Vormittag als vierter Gesamt sichern konnte.

Noch eben die Platzierungen, die Gesamtergebnisliste ist bei sportas.de abrufbar, sowie auf der Homepage des Veranstalters.
33. ADAC Rallye Knesebeck
1. Axel Nörenberg / Markus Steinfardt (BMW M3)
2. Matthias Weber / Sandra Youngblood (Mitsubishi Lancer Evo)
3. Holger Knöbel / Thomas Mönkemüller (Subaru Impreza)

34. ADAC Rallye Knesebeck
1. Matthias Weber / Sandra Youngblood (Mitsubishi Lancer Evo)
2. Holger Knöbel / Thomas Mönkemüller (Subaru Impreza)
3. Martin Schütte / Heinke Möhrpahl (Renault Clio)

Bilder der Veranstaltung: http://www.ckworks.de/wp/v/rallye/knesebeck11

Homepage des Veranstalters: http://www.msc-knesebeck.de